Archiv der Kategorie: Spielberichte ab 3. Mannschaft

Erster Sieg für Nürtingen 3

Am vergangenen Spieltag kam es zum wichtigen Kellerduell in der Bezirksliga. Nürtingen 3 empfing zuhause Göppingen 3 – Letzter gegen Vorletzten. Für beide Mannschaften ging es um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Leider trat die Mannschaft etwas ersatzgeschwächt an. Mannschaftsführer Tim griff daher zu seinem letzten Trumpf: seinem Glücksanzug – was sollte hier also noch schief gehen?

Den ersten Rückschlag musste Hendrik hinnehmen. In einem leicht schlechteren Mittelspiel übersah er eine Fesselung seines Springers, wodurch seine Dame ohne Kompensation verloren ging. Die Stellung war danach nicht mehr zu halten und Göppingen ging früh mit 0:1 in Führung.

Stefan bekam dann beim Stand von 0-1 ein Remisgebot. Zu dem Zeitpunkt war es ein ausgeglichenes Schwerfigurenendspiel bei heterogenen Rochaden, ein Spiel, das durchaus beide Seiten gewinnen konnten. Aber im Vertrauen auf seine Mannschaft willigte er ins Remis ein.

Und direkt danach zeigten seine beiden Schülerinnen, wie man das besser macht.

Zunächst gewann Leona im scharfen Angriff Material, tauschte solide runter und eroberte noch einen gefährlichen Freibauern. Ihrer Gegnerin blieb dann nichts weiter als die Aufgabe. Als Ersatzspielerin zeigte Leona eine sehr starke Leistung in der Bezirksliga.

Finnja hatte den DWZ-stärksten Spieler der gegnerischen Mannschaft vor sich. Aber sie blieb immer leicht im Vorteil, brachte ihre Figuren immer stärker in den Angriff und erlegte mit einem Abzugsschach und -Matt den gegnerischen König. Damit hatten wir den Spielstand gedreht und lagen 2.5-1.5 vorne.

Tim konnte nach ausgeglichener Eröffnung eine Ungenauigkeit seines Gegners nutzen und einen Bauern gewinnen. Mit dem zusätzlichen Raumvorteil und seinem Läuferpaar baute er seine Stellung Stück für Stück aus. Am Ende drohte entscheidender Materialgewinn, woraufhin sein Gegner die Partie aufgab.

Tom Luca gab sein Debüt in der dritten Mannschaft. Lange hielt er gut mit, musste im Mittelspiel jedoch Material abgeben. Die entstandene Stellung ließ sich anschließend nicht mehr verteidigen, so dass Göppingen noch einmal verkürzen konnte.

An Brett sechs kam Weiß zwar ohne materiellen Vorteil, aber mit der besseren Stellung aus der Eröffnung. Dadurch waren die Pläne relativ klar und Sebastian konnte zudem einen Zeitvorteil aufbauen. Kurz vor dem Ende versuchte sein Gegner zwar noch einen Gegenangriff, übersah dabei jedoch ein taktisches Motiv. Sebastian nutzte dies aus, gewann die Qualität im Doppelturm-und-Springer-Endspiel und sein Gegner gab auf. Damit war beim Stand von 4,5:2,5 der Mannschaftssieg bereits gesichert.

Am längsten kämpfte Tobias. Aus einer eigentlich guten Stellung nach der Eröffnung entwickelte sich durch einige ungenaue Züge eine zunehmend unangenehme Position. Doch beim Übergang vom Mittelspiel ins Endspiel fand Tobias eine taktische Möglichkeit, in ein ungleichfarbiges Läuferendspiel mit einem Bauern weniger abzuwickeln. Dort erwies sich die Stellung als haltbar, sodass er die Partie schließlich Remis halten konnte.

Mit einem wichtigen 5 -3 Mannschaftssieg im direkten Kellerduell konnte Nürtingen 3 wertvolle Punkte im Abstiegskampf sammeln. Mit nun drei Mannschaftspunkten lebt die Hoffnung auf den Klassenerhalt weiter – und die Mannschaft hat gezeigt, dass sie im Saisonendspurt noch einmal angreifen kann. Es bleibt nur die Frage an den Mannschaftsführer, warum der Glücksanzug erst am drittletzten Spieltag ausgepackt wurde ? (TW)

SV Nürtingen III – SF Göppingen III 5:3

S.Gold – Wonisch 0,5:0,5, F.Gold – Schmülling 1:0, Pakieser – Hock 0:1, Wiesner – S.Cilo 0,5:0,5, Bentsche – Rapp 1:0, Kocserha – Müller 1:0, Aurich – Mirica 0:1, L.Lohmüller – S.Cilo 1:0

Dicker Turm Esslingen zu stark für Nürtingen 3

Am 18.01. reiste die dritte Mannschaft zum Auswärtsspiel nach Esslingen, wo mit dem aktuellen Tabellenzweiten der Bezirksliga ein besonders starker Gegner wartete. Trotz einer leicht ersatzgeschwächten Aufstellung wollte das Team die Herausforderung annehmen und prüfen, ob sich dennoch der ein oder andere Punkt entführen lässt.

Am ersten Brett konnte Stefan die Partie lange ausgeglichen halten und kam mit einem positionellen Bauernopfer zu einigen Drohungen. In der zweiten Zeitnotphase entschied dann ein fehlerhafter Übergang ins Bauernendspiel die Partie zu Gunsten seines Gegners.

Nach einer ausgeglichenen Eröffnung konnte Max mit Schwarz den Anzugsvorteil seines Gegners neutralisieren. Im Mittelspiel wurde er jedoch zu gierig und griff nach einem vermeintlich vergifteten Bauern. Dieser Entschluss erwies sich als Wendepunkt, denn danach kippte die Stellung zunehmend zu Gunsten des Gegners.

Die Partie von Hendrik verlief vergleichsweise ruhig. Zwar erspielte er sich zu Beginn einen kleinen Vorteil, doch dieser konnte vom Gegner schnell wieder egalisiert werden. In einer ausgeglichenen Stellung ohne realistische Gewinnchancen einigte man sich schließlich auf ein Remis.

Tobias nutzte die etwas ungewöhnliche Eröffnung seines Gegners geschickt aus und kam mit einem starken Angriff gegen den offengelegten König ins Mittelspiel. Die Stellung war objektiv gewonnen, doch unter Zeitdruck fand er nicht die präzisesten Fortsetzungen. Eine Springergabel kostete schließlich eine Qualität, sodass Tobias froh war, im Angriff wenigstens zwei Bauern eingesammelt zu haben. Am Ende war das Remis nicht mehr zu vermeiden.

Tim stand nach der Eröffnung zunächst etwas schlechter, da sein Gegner die Stellung besser behandelte. Nach einigen ungenauen Zügen auf der Gegenseite konnte Tim sich jedoch konsolidieren und die Partie stabilisieren. In der ausgeglichenen Stellung bot er Remis an, das sein Gegner annahm.

An diesem Brett kam es zum „Sebastian-Duell“. Der Nürtinger Sebastian musste früh verteidigen, tat dies jedoch sehr souverän und konnte sogar einen Gegenangriff am anderen Königsflügel aufziehen. Eine falsche Idee bei der Verteidigung eines erneuten Angriffs führte jedoch zum Verlust einer Figur. Der anschließende Gegenangriff verpuffte, und so ging die Partie letztlich an den Sebastian aus Esslingen.

James hatte es mit einem sehr starken Gegner zu tun. Ein Figurenopfer, das einen Mattangriff einleiten sollte, schlug leider nicht durch. Ohne ausreichende Kompensation blieb ihm wenig entgegenzusetzen, sodass er sich bald geschlagen geben musste.

Am letzten Brett geriet die Nürtinger Seite früh unter Druck. Eine frühe Rochade ermöglichte dem Gegner einen starken Königsflügelangriff, unterstützt durch deutlichen Raumvorteil. Ein unglücklicher Turmzug erlaubte schließlich eine entscheidende Springergabel, woraufhin die Partie von Vanessa aufgegeben werden musste.

Am nächsten Spieltag wartet ein echtes Kellerduell: Nürtingen 3 empfängt zuhause Göppingen 2. Im direkten Aufeinandertreffen des Tabellenletzten mit dem Vorletzten geht es um wichtige Punkte und die Chance, sich im Tabellenkeller Luft zu verschaffen. (TW)

Nürtingen 3: Nichts zu holen gegen Plochingen 1

Am heutigen Spieltag traf unsere dritte Mannschaft auf den letztjährigen Landesligisten Plochingen 1. Nach der Niederlage zuletzt wollte das Team wieder stabiler auftreten und wieder gute Partien gegen einen nominell deutlich stärkeren Gegner zeigen.

Den Auftakt machte Tim der seine Partie sehr solide aufbaute und die Stellung mit Schwarz schnell ausglich. Beide Spieler fanden keine realistischen Chancen auf Vorteil und einigten sich daher folgerichtig auf ein friedliches Remis.

Oskar erwischte nach ausgeglichener Eröffnungsphase einen unglücklichen Tag. Zwei Fehler im Mittelspiel eröffneten dem Gegner taktische Möglichkeiten, die dieser konsequent nutzte. Trotz aller Bemühungen gelang es Oskar nicht mehr, die Partie ins Gleichgewicht zurückzuführen, und er musste sich im Endspiel geschlagen geben.

Sebastian kam zunächst gut aus der Eröffnung, doch ein zu passiver Springerzug räumte seinem Gegner die Möglichkeit zu einem starken Angriff ein. Von diesem Moment an war Sebastian größtenteils mit Verteidigung beschäftigt. Einige weitere Ungenauigkeiten besiegelten schließlich den Verlust seiner Partie.

In Hendriks Partie entwickelte sich relativ schnell eine komplizierte Position. Ungenauigkeiten auf beiden Seiten resultierten schließlich in einer Stellung, in welcher der Plochinger zwar einen Qualitätsvorteil, Hendrik dafür einen starken Angriff besaß. Da dies jedoch beidseitig nicht zu einer Gewinnstellung führte, einigte man sich schließlich auf ein Remis.

Tobias profitierte früh von einer gegnerischen Ungenauigkeit und erspielte sich eine aktive und leicht vorteilhafte Stellung. Sein Angriff war vielversprechend, doch sein Gegner verteidigte umsichtig und ließ keine entscheidenden Durchbrüche zu. Mit zunehmender Zeitnot auf beiden Seiten und einer dann ausgeglichenen Position einigte man sich schließlich auf ein Remis.

Max lieferte sich zunächst eine kleine Theorieschlacht in der Eröffnung, die sein Gegner knapp für sich entschied. Dieser erspielte sich daraufhin die bessere Position, gab diesen Vorteil aber im Endspiel durch einen ungenauen Königszug wieder her. Dennoch gelang es ihm am Ende, die Partie zu seinen Gunsten zu entscheiden, sodass Max die Niederlage akzeptieren musste.

James feierte sein Debüt in der dritten Mannschaft – und das überzeugend. Gegen eine starke Gegnerin, die man noch aus der Vorsaison kennt, verlor er zwar im Mittelspiel eine Qualität, doch seine anschließende Verteidigungsleistung war exzellent. Mit präzisen Zügen baute er eine stabile Festung auf, die die Gegnerin nicht durchbrechen konnte. Die logische Folge: ein stark erkämpftes Remis.

Stefan kam in eine passive Stellung und verlor in einer fehlerhaften Zugfolge einen Bauern. Im Endspiel brachten nach einem interessanten Abtausch beide Spieler jeweils einen Freibauern zur Umwandlung. Im Damenendspiel konnte sich Stefan bei inzwischen 2 Minusbauern in Dauerschach retten.

Mit mehreren hart erkämpften Remis und einigen unglücklichen Partieverläufen zeigte die Mannschaft insgesamt eine ordentliche Leistung. Zwar blieb der große Mannschaftserfolg aus, doch insbesondere die kämpferische Einstellung stimmt. (TW)

SV Nürtingen III – SF Plochingen 2,5:5,5

S.Gold – Schwilk 0,5:0,5, Stoll – Eitel 0:1, Pakieser – Paschitta 0,5:0,5, Wiesner – Fendel 0,5:0,5, Bentsche – Krüger 0,5:0,5, Kocserha – Bauer 0:1, Wang – Levchenko 0,5:0,5, Langer – Ramadani 0:1

Nürtingen3: Klare Niederlage gegen Wendlingen 1

Am vergangenen Spieltag trat „Die Dritte“ gegen die erste Mannschaft aus Wendlingen an. Die Begegnung versprach spannende Duelle und man wollte, nach dem Punktgewinn am letzten Spieltag, den Aufwärtstrend weiter fortsetzen.

Den Anfang machte Maximilian, der keinen guten Start erwischte. Seine etwas zu passive Eröffnung führte ihn schnell in eine unangenehme Stellung. Als er zudem das entscheidende Läuferopfer auf h6 übersah, war der gegnerische Angriff nicht mehr zu stoppen. So musste sich Max schon früh geschlagen geben.

Auch bei Hendrik verlief der Start alles andere als ideal. Schon nach wenigen Zügen setzte ihn ein Fehler unter starken Druck. Zwar gelang ihm später noch einmal der Ausgleich, doch ein weiterer unkonzentrierter Zug verschlechterte seine Lage erneut erheblich. Ohne eigene aktive Chancen blieb ihm nur ein rein defensives Spiel, das am Ende nicht zu halten war.

Tim zeigte eine starke Leistung. In seiner Spezialvariante setzte er seinen Gegner früh unter massiven Druck und erspielte sich eine klar vorteilhafte Stellung. Als dieser nur noch auf den drohenden Bauernverlust reagierte, nutzte Tim die Gelegenheit konsequent aus und krönte seine starke Partie mit einem schönen Matt.

Stefan und sein Gegner kämpften von Beginn an um kleine Vorteile, aber keine Seite konnte sich entscheidend durchsetzen. Bei reduziertem Material und gleicher Bauernstruktur einigte man sich dann auf ein leistungsgerechtes Remis.

Tobias kam gut aus der Eröffnung und setzte seinen Gegner früh unter starken Druck. Die Stellung versprach gute Chancen, doch auf der Suche nach dem entscheidenden Gewinnplan schlichen sich einige Ungenauigkeiten ein. In zunehmender Zeitnot entwickelte sich daraus ein taktischer Schlagabtausch, in dem Tobias schließlich einen entscheidenden Fehler machte und am Ende selbst Matt gesetzt wurde.

Bei Carlos zeigte sich ebenfalls früh die Bedeutung präziser Eröffnungszüge. Nachdem er einen Bauern verlor, kämpfte er sich solide ins Endspiel. Trotz guter Verteidigungsarbeit blieb die Stellung jedoch vorteilhaft für seinen Gegner, der diesen Vorteil konsequent verwertete und die Partie für sich entschied.

Nach einem dynamischen Mittelspiel erspielte Sebastian sich zunächst einen Vorteil, musste diesen jedoch durch eine gut platzierte Gabel wieder abgeben. Im Abtausch der Figuren entstand schließlich ein gleichfarbiges Läuferendspiel mit Vorteil für Sebastian. Eine gute Technik musste er nicht mehr anwenden, da dem Gegner die Zeit ausging.

Finnja hielt ihre Partie lange ausgeglichen. Im Übergang zum Endspiel wurde jedoch der gegnerische Springer zum dominierenden Faktor gegen ihren Läufer. Durch diese Stellungsschwäche geriet sie ins Hintertreffen und konnte die Niederlage letztlich nicht mehr verhindern.

Mit einem 2,5:5,5 müssen wir uns diesmal klar Wendlingen 1 geschlagen geben. Trotz kämpferischer Partien zeigten sich einige Schwächen, aus denen wir viel lernen können. Am 07.12. geht es bereits weiter – dann wollen wir gegen Plochingen wieder gute Partien zeigen. (TW)

Nürtingen 3: Wildes Auf und Ab gegen Wernau 2

Am 26. Oktober trat die 3.Mannschaft in der Bezirksliga zuhause gegen Wernau 2 an. Der Kampf begann ruhig, entwickelte sich aber bald zu einem spannenden und intensiven Mannschaftsduell.

Den Anfang machte Tim an Brett 7. Nach einer ausgeglichenen Eröffnungsphase kam es schnell zu einer Stellung ohne nennenswerte Vorteile für eine Seite. In beiderseitigem Einvernehmen wurde das Remis frühzeitig vereinbart.

Finnja durfte sich mit Schwarz der Angriffe eines letztjährigen Oberligaspielers mit deutlich höherer Wertungszahl erwehren. In einer fehlerfrei geführten Partie gelang es ihr am Ende, einen Zentralbauern zu erobern, aber die Stellung war aufgrund des reduzierten Materials und der entstandenen Struktur nicht mehr auf Sieg zu spielen, und so einigte man sich gerne auf Remis.

Ein schrecklicher Zug in der Eröffnung von Tobias führte früh zu einem Bauernverlust, und damit war er gezwungen, die gesamte Partie über in gedrückter Stellung zu verteidigen. Trotz zäher Gegenwehr gelang es seinem Gegner, den Druck kontinuierlich zu erhöhen und schließlich die Partie souverän für sich zu entscheiden.

Auch Carlos an Brett 6 hatte zunächst allen Grund zur Hoffnung. Nach einer starken Eröffnung erarbeitete er sich eine klare Gewinnstellung und schien auf dem Weg zu einem vollen Punkt. Doch ein unglücklicher Fehler kostete ihn eine Figur – und mit ihr kippte die Partie endgültig.

Stefan kam mit Schwarz in eine sehr passive Stellung und wählte eine fehlerhafte Zugfolge zur Befreiung. Danach hatte sein Gegner permanentes Druckspiel und konnte beim Übergang ins Turmendspiel einen Bauern gewinnen. Nachdem er mit einem Doppelangriff nach einem Fehlgriff seines Gegners den Bauern zurückgewinnen konnte, war die Partie für keine Seite mehr zu gewinnen und endete in einem Remis.

Durch eine Taktik konnte Hendrik sich eine gute positionelle Stellung erspielen und ging mit einem Mehrbauer ins Endspiel. In einer komplizierten Stellung verpasste sein Gegner einige Möglichkeiten doch noch Remis zu erspielen, wodurch der Mehrbauer dann schließlich zu weit fortgeschritten war, und zur Aufgabe des Wernauers führte.

Nach einer soliden Eröffnungsphase hatten sowohl Sebastian als auch sein Gegner Drohungen und Angriffsmöglichkeiten. Nach einigen Abtäuschen konnte Sebastian aufgrund eines Missgeschicks seines Gegners einen Läufer gewinnen. Dafür hatte der Gegner allerdings einen weit vorgerückten Bauern, der jedoch letztlich nicht ausreichte. Auch wenn Sebastian das Matt in zwölf Zügen nicht gesehen hatte, erkannte er doch das Matt in einem.

Nachdem Max sich in der Eröffnung einen Raumvorteil erspielen konnte und diesen weiter ausbaute, gewann er einen Bauern und wickelte ins Endspiel ab. Allerdings konnte Max die gewonnene Stellung aufgrund mehrerer Fehler nicht zu Ende führen, und so endete die Partie schließlich mit einem Remis.

Nach einem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand bewies die Mannschaft großen Kampfgeist und konnte die Begegnung am Ende noch zu einem verdienten 4:4-Unentschieden drehen. Angesichts des Verlaufs können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein – auch wenn mit etwas mehr Glück sogar der Mannschaftssieg möglich gewesen wäre. (TW)