Kategoriearchiv: Spielberichte 1. Mannschaft

Nürtingen unterliegt zum Saisonstart in Ulm

Gegen die heimstarken Ulmer reichte es für die Nürtinger erneut nicht zu einem ausgeglichenen Wettkampf. Wie schon in der Vorsaison hatten die Nürtinger auch diesmal mit 3,5:4,5 das Nachsehen. Für die Gäste ergaben sich insgesamt zu wenig Chancen, um dem Spiel eine Wende zu geben. Drei Niederlagen mit den schwarzen Steinen erwiesen sich letztlich als zu große Hypothek.

Ulm geht in Führung

Mit den weißen Steinen im Aufschlag gelang den Gästen aus Nürtingen nicht genug Druck zu entfalten. Weder Claudius Mehne noch Sascha Mareck konnten ihre Eröffnungsideen in einen greifbaren Vorteil ummünzen. Mehne, der für seine kreativen und unkonventionellen Aufbauten bekannt ist, gelang es dem Nachziehenden durch einen gezielten Abtausch zwar eine dauerhafte positionelle Schwäche zuzufügen. Als Gegenleistung geriet jedoch die Entwicklung am Damenflügel etwas ins Hintertreffen. Bei Mareck verschwanden ein Springerpaar sowie die Damen vom Brett und beide Kontrahenten einigten sich ebenfalls auf eine schnelle Punkteteilung. Vielleicht zu schnell, aber bei genauerer Analyse war auch kein Vorteil für den Anziehenden mehr auszumachen. Für Bernhard Weigand lief es mit den schwarzen Steinen diesmal nicht nach Wunsch, womit Ulm erstmals mit 2:1 in Front zog,

Der Ausgleich wird schnell gekontert

Zwar konnten die Gäste durch Sorosh Wadiei, der die Königsindische Verteidigung seines Gegners erstürmte, nochmals ausgleichen. Nach dem erzwungenen Abtausch von Gündogdus schwarzfeldrigem Läufer gegen einen Springer geriet die Begegnung jedoch wieder in Richtung der Gastgeber. Der verbliebene weiße Läufer dominierte das Geschehen, sodass das Endspiel letztlich nicht mehr zu verteidigen war.

Noch zwei Brettpunkte notwendig

Noch vor der Zeitkontrolle opferte Gerd Aring einen Turm für eine Leichtfigur und erhielt dafür ein aussichtsreiches Freibauernpaar. Gleichzeitig kämpfte Klaus Templin gegen einen heftigen Königsangriff. Um ein drohendes Matt abzuwenden opferte er die Qualität, aber nach einem weiteren Bauerverlust war kein Ausgleich mehr zu zielen. Michael Doll verfügte zwar über das Läuferpaar gegen ein Springerpaar, vermochte daraus jedoch keinen Vorteil zu ziehen, sodass die Stellung ausgeglichen blieb. So schien es nahezu aussichtslos, noch zwei Brettpunkte zu holen und damit wenigstens ein Remis im Mannschaftskampf zu sichern.

Keine Belohnung für engagierten Auftritt

Die drohende Damenumwandlung von Aring ließ sich nicht mehr aufhalten, weshalb sein Gegner zum 4:3 aufgab. Nachdem Dolls Gegenüber einen Bauern eroberte bot er darauf die Punkteteilung an. Dieses Angebot durfte Doll kaum ausschlagen, wollte er nicht selbst noch in Schwierigkeiten geraten. So blieb den Schachstrategen aus der Hölderlinstadt nach vier Stunden Spielzeit und einer 3,5:4,5-Niederlage nur die Erkenntnis, dass sie sich für einen engagierten Auftritt erneut nicht belohnen konnten.

SC Weiße Dame Ulm – Nürtingen 4,5:3,5

Heidenfeld-Mehne 0,5:0,5; Schulze-Weigand 1:0; Fleischer-Mareck 0,5:0,5; Zomartova-Gündogdu 1:0; Kill-Wadiei 0:1; Weber-Templin 1:0; Wolf-Doll 0,5:0,5; Heinrich-Aring 0:1.

Ein 5:3 beschert Nürtingen einen versöhnlichen Abschluss

Nach drei knappen Niederlagen in Folge wollten die Schachstrategen aus der Hölderlinstadt im letzten Wettkampf nochmal punkten. Schließlich ging es gegen den Abstiegskandidaten aus Albstadt. Mit einem souveränen 5:3-Sieg, der auch höher hätte ausfallen können, schließen die Nürtinger die Schachsaison ab.

Letzter Wettkampf der Saison

Der letzte Wettkampf in der laufenden Verbandsliga Saison führte die Nürtinger in die größte Stadt im Zollernalbkreis. Albstadt ist bekannt für seine Lage „ganz oben“, in der Verbandsliga rangiert die 1. Mannschaft jedoch ganz unten auf dem letzten Tabellenplatz. Ein Sieg war also Pflicht und er sollte erreicht werden.

Erste Punktteilungen

Sascha Mareck und Bernhard Weigand hatten in der Eröffnung bekannte Theorievarianten gewählt, die schnell zu je einer Punkteteilung führten. Bei den Gästen zeichneten sich Vorteile an den letzten beiden Brettern ab, während Soroush Wadiei und Klaus Templin nicht so richtig in Schwung kamen. An der Spitzenposition, wo Claudius Mehne antrat, war das Spiel unklar, da die Konfrontation der Figuren noch nicht so richtig stattgefunden hatte.

Nürtinger Führung

Gerd Aring erreichte mit den schwarzen Steinen eine ausgeglichene Stellung, mehr war aber im frühen Mittelspiel noch nicht drin. Als es dann anfing konkreter zu werden und Varianten berechnet werden mussten, griff der Albstädter daneben. Gerd hatte die Konstellation tiefer erfasst, spielte dabei seine ganze Klasse aus und erzielte damit die 2:1 Führung. Abdulhamit Gündogdu, ebenfalls mit den schwarzen Figuren ausgestattet war seinem Gegenüber spieltechnisch überlegen und erhöhte die Führung.

Mehrfigur

Einen kurzschrittigen Springer für einen Bauern hatte zwischenzeitlich Andreas Rohr auf den 64 Feldern umfassenden Brett mehr und er überlegte deshalb noch, wie die Verwertung des Vorteils am besten zu realisieren war.

Überraschung im Spielsaal

Völlige Überraschung im Spielsaal und eine Vorentscheidung des Wettkampfes, als Claudius aufstand und mit der Daumen-hoch-Geste kundtat, dass er gewonnen hatte und die Nürtinger damit ein 4:1 erzielten. Der erste Wettkampfpunkt war sicher. Nachdem auch Andreas seine Stellung soweit verbesserte, dass seinem Gegenüber nur die Aufgabe blieb, war das Match faktisch entschieden.

Das Remis verpasst

Soroush und Klaus wehrten sich noch heftig, aber leider vermochten es beide nicht ihre Stellungen zu retten und wenigsten ins Remis abzuwickeln. Beide Bretter mussten der SG Turm Albstadt überlassen werden.

SG Turm Albstadt – SV Nürtingen 3:5

Shamarin – Mehne 0:1; Rukwid – Weigand 0,5:0,5; Liebhart – Mareck 0,5:0,5; Schönegg – Templin 1:0; Fuß – Wadiei 1:0; Jendel – Aring 0:1; Tönnies – Rohr 0:1; Ehrlich – Gündogdu 0:1.

Das 5:3-Ergebnis beschert dem Schachverein Nürtingen am Ende der Saison den dritten Tabellenplatz in der Verbandsliga Süd.

Nürtingen verliert gegen Ulm erneut zuhause 3,5-4,5

Zum Glück hatte Nürtingen die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt schon eingefahren, denn nach dem 3,5:4,5 gegen Ulm, der dritten Niederlage hintereinander, müsste man sich ansonsten Sorgen um den Klassenverbleib machen. Aber selbst bei vier Absteigern ist man auch in der kommenden Saison wieder in der Verbandsliga dabei.

Wieder ein Heimspiel, wieder eine Niederlage. Eigentlich wollten die Nürtinger als Dritter gegen den Zweiten Ulm mal wieder etwas Zählbares holen, zumal man wieder zuhause antreten durfte, aber die schlechte Form der Mannschaft und die Niederlagen­­serie scheint nicht abzureißen. Die ersten Anzeichen dafür zeigten sich früh an den drei Spitzenbrettern. So hatte es Sascha Mareck unerwartet mit einem ehemaligen Mannschaftskollegen Matthias Kill zu tun. Dies veranlasste ihn, seine Eröffnung zu wechseln, um der Vorbereitung des Gegners auszuweichen. Ein Umstand, der sich nicht auszahlen sollte. Bernhard Weigand hatte in der Eröffnung mit leicht vorteilhafter Position eine taktische Drohung des Gegners übersehen, die zur sofortigen Aufgabe führte. Am Spitzenbrett hatte Claudius Mehne nach vorteilhaftem Verlauf leider ebenfalls eine Verteidigungsressource des Gegners unterschätzt, welche dieser aber mit einem Remisangebot verband, das Mehne nicht ablehnen konnte.

Nachdem Stefan Auch und Andreas Rohr ihre Partien remisieren konnten, musste sich Michael Doll geschlagen geben, dessen aggressives Spiel im Mannschaftssinne sich nicht auszahlen sollte. Leider konnte auch Mareck das Endspiel nicht halten, in dem ein Springer seinen Läufer bei Bauern auf beiden Flügeln im Endspiel perfekt dominierte. Ein seltener Fall, da es in dieser Konstellation gewöhnlich andersrum läuft. Damit war der Tag leider schon gelaufen. Soroush Wadiei gelang zwar es nach einem schwerblütigen wechselseitigen Kampf die Oberhand zu behalten und auch Klaus Templin sollte seine Mehrfigur in einer komplizierten Endspielposition mit einem starken gegnerischem Freibauern in einen Sieg verwandeln. Aber es war eben doch ein halber Punkt zu wenig, um zumindest das Unentschieden zu sichern. Ein sehr unglücklich verlaufenes Duell. Jetzt gilt es in der letzten Runde in Albstadt nochmals zu punkten um die Saison versöhnlich ausklingen zu lassen.(SM/WK)

SV Nürtingen – SC Weiße Dame Ulm 3,5:4,5

Mehne – Fleischer 0,5:0,5, Weigand – Weber 0:1, Mareck – Kill 0:1, Auch – Gulden 0,5:0,5, Doll – Zomartova 0:1, Templin – Wolf 1:0, Wadiei – Berning 1:0, Rohr – Heinrich 0,5:0,5

Nürtinger Erste unterliegt Tettnang nach zähem Kampf 3:5

Als vergangenen Sonntag die Nürtinger Tettnang im Salemer Hof nach langer Anfahrt begrüßen konnten war nicht abzusehen, dass neben der Landtagswahl auch auf dem Brett wahre Krimis anstehen sollten. Ungünstig dafür war natürlich, dass wir für die anstehende „Krimirunde“ auf unser Spitzenbrett Claudius Mehne und unseren Mannschaftsführer Stefan Auch verzichten mussten, allerdings waren mit Gerd Ahring und Friedrich Seischab schnell zwei Edeljoker gefunden worden.

Und der Krimi ließ sich dann auch gut an, denn unseren beiden Joker schafften es beide mit den weißen Steinen in der Eröffnung starken Druck auszuüben. Gerd konnte dabei seinen Gegner durch eine ungewöhnliche Variante auf vermintes Terrain locken und auch Friedrich ließ sich nicht lumpen und setze seinen Gegner durch ein starkes Bauernopfer für Entwicklung massiv unter Druck. Es ließ sich also gut an. Eine Gelegenheit, die Bernhard Weigand bereits nutzte, um die schwarzen Steine am Spitzenbrett in den sicheren Remishafen zu überführen.

Auch Sascha Mareck in unklarer und Klaus-Dieter Templin in ereignisloser Stellung sollten diesem Vorbild folgen, nachdem sich früh zeigte, dass Andreas Rohr sich in exzellenter Spiellaune zeigte. Mit kräftigen Zügen gelang es diesem im frühen Mittelspiel einen Zentralbauern zu erobern und mit diesem konsequent in ein Endspiel mit Mehrbauer und Läuferpaar abzuwickeln und dieses technisch sauber zu gewinnen.

Bis dahin , wie auch das Wetter an diesem Tag, ein sonniges Vergnügen für die Nürtinger. Leider aber auch der Höhepunkt, denn von nun an sollten die Tettnanger ihre Qualitäten zeigen.

Es zeigte sich, dass Gerds Vorteil nur optischer Natur war und der Gegner nach einem starken Defensivmanöver der Dame über genug Verteidigungsressourcen verfügte. Da doch die eine oder andere Bauernschwäche vorhanden war ein Umstand, der Gerd bewog ebenfalls die Remisnotbremse zu ziehen. Unglücklicherweise mussten wir da auch bereits den Ausgleich hinnehmen, da Michael Doll in unklarer Lage in horrender Zeitnot verkehrte. In einer seltenen Positionen, in der beide Parteien am selben Flügel einen Angriff durchführten konnten ,lag ihm seitens des Gegners ein Remisangebot vor. In Unkenntnis des Matchstandes beschloss er auf Sieg zu spielen und hatte leider dabei das schlechtere Ende für sich. Ausgleich, aber natürlich mangels Ansprechpartner aus mannschaftssportlicher Sicht ein suboptimale Angelegenheit.

Und auch in den restlichen beiden Partien standen die Nürtinger mit dem Rücken zur Wand.

Soroush Wadiei konnte die Lage mit Schwarz lange Zeit unklar mit beiderseitigen Chance gestalten,konnte aber einen entscheidenden Durchbruch am Damenflügel nicht verhindern, nachdem sein Gegner im zuvor die Figuren erfolgreich aus dem Zentrum vertrieben hatte. Friedrich hingegen hatte noch einen zweiten Bauern für Initiative geopfert, aber es gelang ihm nicht, gegen einen sich umsichtig verteidigenden Gegner entscheidend Linien zum schwarzen König zu öffnen.

Das resultierende Endspiel war mit zwei Minusbauern dann nicht mehr zu halten.

Schade,schade. Aber abgesehen davon, dass die Luft wohl auch nach dem verlorenen Meisterschaftkampf gegen Bebenhausen ein bisschen raus war, muss man zugeben, dass Tettnang an diesem Tage einfach die bessere Mannschaft war. (SM)

SV Nürtingen – SC Tettnang 3:5

Weigand – Längl 0,5:0,5, Mareck – Leser 0,5:0,5, Doll – Sterk 0:1, Templin – Heilinger 0,5:0,5, Wadiei – Kohn 0:1, Aring – Kaiser 0,5:0,5, Rohr – Gräber 1:0, Seischab – Schmid 0:1

Nürtingen1 zeigt Nerven in Bebenhausen und verliert Aufstiegsmatch 3,5-4,5

Es sollte wohl einfach nicht sein. Zwar hatten die Nürtinger es noch geschafft eine starke Truppe aufzustellen, um bei Aufstiegsmatch ein entscheidendes Wörtchen mitreden zu können, aber es wurde schnell klar, dass an diesem Sonntag im beschaulichen Tübingen während des Spiels gegen die routinierten Bebenhäuser der Wurm drin war.

Am Besten ließ sich das an den Brettern des Autors Sascha Mareck und seines Brettnachbarn Stefan Auch ablesen. Beide fielen durch ungewohnt schlampige Eröffnungsbehandlung auf und standen bereits nach der Eröffnung auf Verlust. Während Stefan sich dann leider auch bald geschlagen geben musste, schaffte Sascha sich zäh zu verteidigen und die Stellung sogar noch in eine Siegstellung zu drehen. Hier nahm das Unglück allerdings bereits seinen Lauf.

Ein Blick auf die anderen Brettern zeigte, dass sich Claudius Mehne am Spitzenbrett und Soroush Wadiei bereits Gewinnstellungen erarbeitet hatten. Claudius Gegner hatte aggressiv eine Figur für mehrere Tempi geopfert aber der Versuch die Initiative dadurch zu übernehmen wurde von Claudius kühl abgefedert. Souroush hingegen konnte einen gewaltigen Angriff bei nicht existierendem Gegenspiel generieren, allerdings in einer hochtaktischen Lage auf dem Brett.

Und auch Michael Doll durch Raumvorteil und Klaus-Dieter Templin durch eine leicht besserer Bauernstellung und dem Läuferpaar konnten auf leichte Vorteile verweisen. Bernhard Weigand und Friedrich Seischab hatten zu diesem Zeitpunkt eine minimal schlechtere Stellung zu verwalten.

Diese Ausgangslage veranlasste dann Sascha, nachdem er die ganze Partie unter Druck gestanden hatte, leider zu einem Remisangebot, dass der Gegner auch freudig annahm. Ein wichtiger halber Punkt, der nachher fehlen sollte. Bernhard war wohl zu dem selben Schluss gekommen und wickelte ebenfalls ins Remis ab. War diese Rechnung allerdings schon öfter aufgegangen, so nicht diesmal.

Zwar konnte Claudius wie gewohnt sauber den Punkt einfahren, doch leider verlor Soroush diesmal in dem taktischen Gemenge die Übersicht und eine Figur. Damit ging der Punkt unerwartet nach Bebenhausen. Auch Michaels Stellung hatte sich in ein schlechtes Endspiel mit rückständigem Bauern verwandelt. Als dieser verloren ging, war damit auch leider das resultierende Endspiel nicht mehr zu halten und der Punkt wanderte ebenfalls nach Bebenhausen.

Mussten also noch irgendwo 2 Punkte her. Und Friedrich sollte liefern! Nach dem er sich zäh verteidigt hatte, konnte er eine Unachtsamkeit des Gegners nutzen um am Damenflügel den b2-Bauern herauszuoperieren. Durch geduldiges Lavieren und weitere Vereinfachungen konnte er den Mehrbauern in ein gewonnenes Damenendspiel transferieren und dieses nicht ganz einfache Endspiel auch tatsächlich gewinnen. Weiter so, starke Leistung!

Damit ruhten die Hoffnungen auf Klaus. Aber es war halt der Wurm drin. Optisch überlegen, mit Läuferpaar und besserer Struktur ausgestattet, musste er leider eine Zugwiederholung hinnehmen, um den gegnerischen König dran zu hindern am Damenflügel einzubrechen. Ergo leider nur Remis und damit war die 3,5-4,5 Niederlage und der verpasste Aufstieg besiegelt.

Schwache Nerven und viel Pech. Damit muss der Aufstieg dann wohl leider noch ein Jahr warten. Aber wenn man die Gesamtsaison und den starken Nachwuchs betrachtet, sicherlich kein Ding der Unmöglichkeit (SM).

SK Bebenhausen II – SV Nürtingen 4,5:3,5

Frick – Mehne 0:1, Roth – Weigand 0,5:0,5, Carstens – Mareck 0,5:0,5, Kauth – Auch 1:0, Korenchenko – Doll 1:0, Omert – Templin 0,5:0,5, Freiherr von Hauff – Wadiei 1:0, Andrei – Seischab 0:1