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Zweiter Mannschaftskampf – zweiter Sieg: Nürtingen 2 gegen Reutlingen 2 erfolgreich und geteilter Tabellenführer

Am zweiten Spieltag stand für uns ein Auswärtsspiel gegen Reutlingen an, kein einfacher Gegner, im letzten Jahr endete die Partie noch 4 – 4. Mit einer kleinen Personalrochade gegenüber dem Sieg gegen Pfullingen – Jürgen kam für Finnja in die Mannschaft – traten wir an, Reutlingen hatte ähnlich wie wir einen Ersatzspieler mit im Einsatz.

Jürgen konnte sich bei einem Abtausch einen Bauern sichern und begann daher bereits früh, in ein Endspiel abzuwickeln.

Doch zunächst kamen einige Punkteteilungen: Stefan A. und sein Gegner ließen in einer Eröffnung beiderseitig nichts zu, als auch das Mittelspiel wenig Ungleichgewichte brachte, endete die Partie genauso mit einem Remis wie auch das Spiel von Tim, auch dort zeigten sich nur wenig Möglichkeiten.

Dann kam unser erster Sieg, der Gegner von Julian S. hatte zu viele Schwächen in seiner Rochadestellung zugelassen, und durch einen schönen Angriff durch Bauer, Läufer, Turm und Dame konnte das Matt nicht mehr verhindert werden. Friedrich konnte dann seine Partie auch mit einem Remis beenden – auch hier egalisierten sich beide Seiten und keinem der Spieler gelang es, sich einen Vorteil zu verschaffen.

Danach gab es erst mal längere Zeit keine neuen Entscheidungen. Jürgen machte weitere Fortschritte in seiner Stellung, hatte erst einen zweiten Bauern gewonnen und dann unter Bauernopfer die meisten Figuren vom Brett genommen, es war noch die technische Verwertung offen.

Etwas überraschend konnte Stefan G. sogar noch vor ihm einen ganzen Punkt für das Mannschaftsergebnis verbuchen. In bereits besserer Stellung für Stefan wollte sein Gegner sich etwas aus seinem Raumnachteil befreien, hatte aber eine Zugfolge übersehen, die in einem gedeckten Springer auf e6 endete – ein Krake, wie IM Jeremy Silman das in einem seiner Bücher so treffend bezeichnete. Diese zweite Schwäche machte dann schnell den Unterschied.

Beim Stand von 3,5 – 1,5 machte Jürgen dann solide den Sack zu, sein ruhig herausgespielter Sieg brachte uns auch den Mannschaftserfolg.
Leider gab es dann doch noch einen Wermutstropfen: Dirk hatte in seinem Spiel eine sehr interessante Stellung erreicht, Bauernopfer, Kompensation, Angriff, hier hatten die Kiebitze unsere Stellung besser eingeschätzt. Aber nach einem Fehlgriff ging der volle Punkt dann an Reutlingen.

Blieb noch die Partie von Julian T., ein hoch taktisch geführter Start hatte vermuten lassen, dass hier ein Sieger bestimmt werden sollte. Aber nachdem sich der Rauch etwas legte, war am Ende doch eine Remisstellung mit ungleichfarbigen Läufern entstanden.

Mit diesem 5 – 3 haben wir unseren 2. Mannschaftssieg unter Dach und Fach und sind verlustpunktfrei gemeinsam mit Steinlach Tabellenführer, nachdem einige der Konkurrenten Federn lassen mussten. Für uns geht es dann am 29.11. weiter gegen Rochade Metzingen. (SG)

 

Nürtinger Erste siegt überzeugend mit 6,5:1,5 in Tettnang

In der aktuellen Saison hatten die Nürtinger kein Losglück. Alle weiter entfernten Spielorte wurden uns als Auswärtsspiele zugelost. So hieß es, früh aufzustehen, wenn wir rechtzeitig in das schöne Tettnang gelangen wollten. Ausgerechnet Tettnang, gegen dessen Mannschaft wir in den vergangenen Jahren nicht besonders gut ausgesehen hatten. Aber diesmal sollte unsere Stunde schlagen.

Es sollte bereits angenehm starten. Die Tettnanger mussten auf einen wichtigen Stammspieler verzichten. Das brachte zwar sicherlich manche Vorbereitung durcheinander, aber die Nürtinger ließen sich nicht davon irritieren. Schon nach kurzer Zeit zeichneten sich erste Vorteile an den Brettern von Sascha Mareck, Michael Doll und Soroush Wadiei ab. Während es Sascha gelang, einen gegnerischen Läufer komplett vom Spiel auszuschließen, hatten Michael und Soroush durch aggressives Eröffnungsspiel bereits eine gefährliche Initiative entwickelt.

Doch für den ersten Paukenschlag sollte Bernhard Weigand sorgen. Nachdem seine Gegnerin unerwartet sein Remisangebot in wohl ausgeglichener Stellung abgelehnt hatte, sah sie sich genötigt, Material zu opfern, um Zugang zu Bernhards König zu finden. Das Ergebnis, ein Läuferpaar für Bernhard gegen einen Turm, war allerdings eine zu hohe Investition. Bernhard konnte den Angriff abwehren und den Vorteil sicher nach Hause bringen.

In der Zwischenzeit sah es an allen Brettern bis auf die von Klaus-Dieter Templin und Friedrich Seischab schon sehr gut aus. Klaus hatte eine seltene Eröffnungsvariante mit einer suboptimalen Gegenvariante gekontert und stand positionell unter starkem Druck. Friedrich stand unter leichtem Endspieldruck, hatte dafür aber das Läuferpaar als Ausgleich. Im Gegenzug hatten sowohl Claudius Mehne mit einer angenehmen Isolani-Stellung als auch Abdulhamit Gündogdu, mit feinen Nadelstichen auf den dunklen Feldern, eine deutlich angenehmere Stellung erreicht.

Man möge dem Berichterstatter verzeihen. Während ich damit beschäftigt war, mit einem falschen Plan meine Stellung zu ruinieren und in Zeitnot glücklicherweise das Remis zu halten, ging es an den anderen Brettern plötzlich Knall auf Fall zu Ende. Michael und Soroush konnten ihre Gegner taktisch überrennen und wichtige Punkte für den Mannschaftssieg sichern. Friedrich konnte durch geschicktes Manövrieren seine Stellung bequem ins Remis abwickeln, und auch Klaus konnte dem Druck widerstehen und durch zähe Verteidigung ausgleichen. Als Sahnehäubchen obendrauf schaffte es Claudius, durch einen Doppelangriff wichtige Bauern und damit auch das Endspiel zu gewinnen.

Abschließend konnte Abdul seine Drohungen auf den dunklen Feldern mit einem Angriff auf den König kombinieren, weswegen der Gegner entscheidend Material geben musste. Mit einem Verzweiflungsangriff versuchte dieser noch, Gegenspiel zu generieren, aber ein Mehrturm ist dann doch zu viel Material bei getauschten Damen. Somit konnte Abdul mit der meisterhaft geführten Partie des Tages den schönen Schlusspunkt eines spannenden Matches zum 6,5:1,5-Sieg setzen.

Mit der Qualität der Partien können die Nürtinger trotz der langen Anfahrt zufrieden sein. Sollte das Niveau so gehalten werden, ist sicherlich zumindest ein Platz im oberen Tabellendrittel drin. Vor allem, nachdem der Tabellenführer Ulm bereits Federn lassen musste. Zu hoffen bleibt, dass sich der Trend gegen Göppingen am 15.11. so fortsetzen lässt. (SM)

Verbandsliga

SK Markdorf – SK Wernau 2,0:6,0

SG Donautal Tuttlingen – Köki Hohentübingen 4,0:4,0

SV Jedesheim – SV Rangendingen 3,0:5,0

SF Göppingen – SC Weiße Dame Ulm 4,0:4,0

SC Tettnang – SV Nürtingen 1,5:6,5

Nürtinger U16 Mädels erneut baden-württembergische Meisterinnen

Mit großen Zielen waren unsere Mädels am ersten Juli-Wochenende nach Karlsruhe gefahren, um die baden-württembergischen Mädchenmannschaftsmeisterschaften zu spielen. Als Ziel war die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft klar ins Auge gefasst, dafür musste es einer der ersten drei Plätze werden.

Unser Team, das waren Enya Wang (unsere Stamm-Gastspielerin aus Schönaich), Finnja Gold, Anhelina Stepanova sowie Leona und Alina Lohmüller.

Die Anmeldungen liefen leider schleppend, einige Vereine waren von der Organisation als dreitägiges Turnier etwas überrascht, so dass sich am Ende nur drei Teams einfanden, etwas enttäuschend nach den sieben Mannschaften letztes Jahr, die Qualifikation war aber damit also schon in der Tasche. Wir zogen daher unser Ziel nach, wir wollten nach 2024 erneut ganz oben auf dem Treppchen stehen.

In der hervorragend von den Badenern (hauptsächlich KSF, danke hier vor allem an Kristin und Jasmin) organisierten Veranstaltung spielten wir dann ein Einzelspielerturnier gegen die jeweiligen Spielerinnen der anderen Teams und Summation der Brettpunkte für das Mannschaftsergebnis.

Das Turnier startete gleich mal mit einer Hiobsbotschaft: Alina war zwar mit angereist, war aber angeschlagen. Wir hofften auf Besserung, aber ein Einsatz war bis zum Schluss nicht möglich, so dass wir keinerlei Rotation durchführen konnten, es mussten sich also alle durchbeißen.

Die erste (Abend-)Runde startete um 18.00 Uhr, Anhelina konnte einen schönen Sieg im Turmendspiel gegen eine stärkere Gegnerin erzielen, Enya gewann klar, Leona verlor. Und Finnja? Sie stand lange gut, teilweise deutlich besser. Aber der ungewohnte Zeitmodus machte sich bemerkbar, Finnja wollte nach 22.00 Uhr die mittlerweile gewonnene Stellung noch nicht ins Remis geben (Antrag auf Inkrement-Umstellung ist laut Regel ein Remisgebot), und dann fiel mit dem Antrag die Zeit und die Partie war sogar verloren.

In der darauffolgenden Nacht hatten wir dann leider auch wenig Schlaf, es gab einige Störenfriede in der Jugendherberge, so dass man am Morgen in ziemlich müde Gesichter schauen musste.

In Runde 2 gewannen dann Enya und Finnja sicher, Leona ließ sich nach einer sehr starken Partie im ausgeglichenen Endspiel eine Figur entführen und musste aufgeben, ähnlich ging es Anhelina, bei ihr hatte sich nach einem ungenauen Springerzug aus dem Nichts ein Mattangriff für die Gegnerin ergeben, der entscheidend Material kostete.

Damit hatten wir nach Runde 2 bereits 1,5 Punkte Rückstand, nach nur jeweils 50% in Runde 1 und 2. Runde 3 leitete dann die Wende ein:

Finnja und Enya gewannen weiterhin stabil ihre Partien, und auch Leona konnte hier einen Punkt beisteuern, Anhelina hatte leider noch einmal das Nachsehen. Aber da Freiburg-Zähringen, der bisherige Tabellenführer, eine schwache Runde spielte, waren wir punktgleich, maximale Spannung vor der finalen Runde.

Die Auslosung der Runde 4 spielte uns dann eigentlich voll in die Karten. Alle 4 Mädels bekamen Gegnerinnen mit geringerer DWZ, wir mussten „nur“ durchgewinnen, wir wissen alle, wie schwer das werden kann.
Leona bekam noch kurzfristig 15 Minuten vor Rundenstart mit der Unterstützung von Enya und Finnja eine neue Eröffnungsvariante gezeigt, die dann 1:1 auch so aufs Brett kam, die Folge war ein schneller Sieg. Immer schön, wenn eine Vorbereitung auch mal so richtig klappt.

Auch Anhelina konnte schnell einen Sieg besteuern, auch hier wurde überzeugend gewonnen. Damit brauchten wir bei Finnja und Enya noch einen Punkt, aber der musste dann schwer erarbeitet werden.
Zuerst remisierte Finnja in einem Schwerfigurenendspiel, im Spiel war die Stellung zu schnell verflacht und einmal musste man auch kurz die Daumen drücken. Bei Enya sah es leider nicht besser aus, sie kam in einem Springer gegen Läuferendspiel unter Druck und musste einen Bauern aufgeben. Aber die verbleibende Stellung mit nur noch einem Bauern auf dem Brett war schwer auf Sieg zu spielen, vor allem in hochgradiger Zeitnot der Gegnerin (Auch hier wäre die Inkrement-Umstellung ein Remisgebot). Am Ende wurde der letzte Bauer geschlagen, das Remis war unter Dach und Fach, und die Mädels krönten sich erneut zur baden-württembergischen Mannschaftsmeisterschaft!

Gratulation auch an Freiburg-Zähringen, die uns einiges abverlangt haben. Dritter wurde Murrhardt.

Ganz herzliche Glückwünsche sowohl aus Vorstand wie auch von vielen Vereinsmitgliedern! Ihr habt das klasse gemacht!

Für uns geht es dann zwischen Weihnachten und Neujahr auf die deutsche Meisterschaft, dieses Jahr sind wir in Breisach, ungewohnt nah nach Rotenburg/Wümme (2025) und Neumünster (2024).  (SG)

Abstiegsspiel gegen Pliezhausen

Durch den Stichkampf gegen Pliezhausen bekam Nürtingen 3 noch einmal eine zusätzliche Chance, den Klassenerhalt in der Bezirksliga zu sichern. Entsprechend angespannt, aber auch hochmotiviert ging die Mannschaft an die Bretter.

An Brett 1 wurden in Stefans Partie zunächst alle Leichtfiguren abgetauscht. Im anschließenden Schwerfigurenendspiel wehrte sein Gegner unter Aufgabe eines Bauern einen Königsangriff ab. In der entstandenen Stellung hätte Stefan mit dem richtigen Zug weiter auf Gewinn spielen können, doch nach einem weiteren Abtausch verflachte das Damenendspiel zunehmend. Am Ende einigte man sich auf ein Remis.

Max konnte nach einer Ungenauigkeit seines Gegners in der Eröffnung diesem einen doppelten Isolani verpassen. Dadurch übernahm er die Initiative und versuchte, den Gegner positionell immer weiter einzuengen. Nach einer ungenauen Abwicklung wurden jedoch Türme und Damen getauscht, wodurch der Vorteil nicht mehr entscheidend auszubauen war. Die Partie endete schließlich mit einer Punkteteilung.

An Brett 3 entwickelte sich Finnjas Partie zunächst sehr ausgeglichen. Im weiteren Verlauf entstand ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern, in dem beide Seiten noch Chancen hatten. Da Nürtingen zu diesem Zeitpunkt bereits mit 2,5:0,5 in Führung lag, bot Finnja Remis an. Ihr Gegner nahm das Angebot an, sodass ein weiterer wichtiger halber Punkt gesichert war.

Auch Hendriks Partie an Brett 4 verlief lange Zeit in ruhigen Bahnen. Aus einer recht ausgeglichenen und geschlossenen Stellung heraus konnte er sich durch einige Ungenauigkeiten seines Gegners einen Vorteil erspielen. Zwar hätte Hendrik durchaus noch auf Gewinn spielen können, doch beim Zwischenstand von 2,5:0,5 für Nürtingen nahm er das Remisangebot seines Gegners an und steuerte damit ebenfalls einen wichtigen halben Punkt bei.

An Brett 5 ging Tobias mit heterogenen Rochaden ein gewisses Risiko ein. Daraus entwickelte sich eine hochkomplizierte Stellung mit zahlreichen taktischen Möglichkeiten und Abzugsmotiven. Nachdem sich die taktischen Verwicklungen etwas gelegt hatten, gelang es Tobias, mit seinen Türmen in die gegnerische Stellung einzudringen. Der Angriff lief ohne echtes Gegenspiel weiter, und nur wenige Züge später wurde der gegnerische König mattgesetzt.

Tim konnte seine Eröffnung ausgeglichen gestalten. Nach einem Springertausch baute er zunehmend Druck auf die gegnerische Stellung auf. Im weiteren Verlauf gelang es ihm, einen Turm zu gewinnen. Diesen materiellen Vorteil verwertete er anschließend sicher, bis seinem Gegner schließlich nur noch die Aufgabe blieb.

An Brett 7 verlief die Eröffnung zunächst ruhig. Es wurden nur wenige Figuren abgetauscht, bevor die Partie direkt ins Mittelspiel überging. Die Nürtinger Seite verfolgte den Plan, das Zentrum zu öffnen, da der gegnerische König noch immer in der Mitte stand. Nach einem Angriff entschied sich Schwarz für den falschen Verteidigungszug und verlor die Partie aufgrund einer entscheidenden Mattdrohung sofort.

An Brett 8 konnte Nürtingen im Mittelspiel zunächst einen Bauern gewinnen, da dessen Verteidigung eine Schwäche in der gegnerischen Königsstellung verursacht hätte. Danach wurde jedoch unglücklich in ein Endspiel mit Dame gegen Türme abgewickelt, wodurch der Vorteil verloren ging. Die Stellung war anschließend nicht mehr zu gewinnen, und man einigte sich auf Remis. (TW)

Erneutes Pech im schönen Tübingen – Auch Nürtinger Zweite muss sich geschlagen geben

Im Spiel zwischen zwei ausgeglichenen Teams unterlag die Nürtinger Zweite knapp und etwas unglücklich mit 3,5:4,5 in Tübingen (Die Erste ja gegen Bebenhausen sma). Wolfgang Kudlich, Johannes Mögerle und Heiko Schmidt gaben sich früh mit Punkteteilungen zufrieden, bevor Sieghart Friz nach einer entscheidenden Springergabel aufgeben musste.

Friedrich Seischab besorgte den Nürtinger Ausgleich. In einer Partie, in der beide Gegner auf Königsangriff spielten, wickelte er nach einem Bauerngewinn entscheidend in ein für ihn besseres Endspiel ab.

Mit einem ähnlichen Motiv musste sich Julian Theissler geschlagen geben. Trotz Qualitätsvorteil war sein Endspiel nach einem erzwungenen Damenabtausch für ihn verloren. In den beiden noch laufenden Partien waren aber beide Nürtinger am Drücker. Dann unterlief Julian Stehr in Zeitnot der entscheidende Fehler, der zu Turmverlust und bald danach zur Aufgabe führte. Damit blieben die Mannschaftspunkte in Tübingen.

Der abschließende Sieg von Abdulhamit Gündogdu am Spitzenbrett war zwar nur noch Ergebniskosmetik, allerdings vollendete der Nürtinger mit seinem achten Sieg im neunten Spiel eine persönliche Traumbilanz. Glückwunsch dazu 🙂

SV Tübingen – SV Nürtingen II 4,5:3,5

Blahut – Gündogdu 0:1, Wöll – Seischab 0:1, Schulz – Kudlich 0,5:0,5, Tscholl – Theissler 1:0, Kollmann – Mögerle 0,5:0,5, Pollach – Schmidt 0,5:0,5, Sütterlin – Stehr 1:0, Wu – S.Friz 1:0